Die Strecke führte heute durch eine schöne Bergwelt mit 3 längeren Anstiegen. Härteprüfung war eine schnelle und ruppige Abfahrt. Die Hände machen irgendwann Probleme den Schlägen der Steine zu folgen. Dadurch wird das Abfahren deutlich langsamer. Die letzen 25 km waren hauptsächlich angelegte Trails mit Steilkurven und vielen wunderbaren Waldpassagen.
Nach dieser schönen Etappe wird am Ziel wieder jeder mit Trinken, Essen, und kleinem Handtuch versorgt. Nach dem Duschen war genug Zeit um die Füße auszustrecken. Im 'Chill-Out' Zelt mit Sessel und Liegen kann man sich schön entspannen. Der Veranstalter hat überall gute WLAN Verbindungen und Lademöglichkeiten eingerichtet.
Danch Räder warten, Massage, Essen, Rugby-Übertragung, Zelt.
Morgen ist fast wie Urlaub. Start ist erst um 8:30. So kann man auch mit kleinen Sachen ...
Samstag, 31. März 2012
6. Etappe - Stage 6
Die Nacht war sehr nass, nicht durch Regen sondern durch nasse Bettdecke und Kopfkissen. Das Zelt war am Morgen von innen total feucht und wenn man an die Zeltwand kam war man fast geduscht. Es wurde aber einer der schönsten Renntage meines Lebens :-))
Echt super, geile Trails bergauf und bergab und dann noch über drei Freeride-Strecken.
Leider ist mir die Kette in einer sehr harten Abfahrt in die Speichen des Hinterrades gesprungen und ich musste etwas vorsichtiger bergab fahren, da eine Speiche gebrochen ist. Ich hoffe mal das ich die Speiche hier irgendwo bekomme.
Sonst super gut und alles wohl auf!
Morgen ist schon der letzte Tag, man kann das am Ende nicht glauben wie schnell die Zeit vergeht.
Echt super, geile Trails bergauf und bergab und dann noch über drei Freeride-Strecken.
Leider ist mir die Kette in einer sehr harten Abfahrt in die Speichen des Hinterrades gesprungen und ich musste etwas vorsichtiger bergab fahren, da eine Speiche gebrochen ist. Ich hoffe mal das ich die Speiche hier irgendwo bekomme.
Sonst super gut und alles wohl auf!
Morgen ist schon der letzte Tag, man kann das am Ende nicht glauben wie schnell die Zeit vergeht.
Freitag, 30. März 2012
5. Etappe Nachtrag
Heute Morgen warn sie wieder alle da die Fragen: Hab ich das nötig, wer ist dran schuld, wie komm ich hier raus? Der Tag hat nichts davon beantwortet, war dann mit vielen Trails auch noch schön. Geröllhalden zum Hoch- oder Runterschieben gab es heute nicht. Der Sprecher am Abend meinte die schwerste Epic Etappe ever obwohl er das gestern auch schon sagte.
Auf dem Zeltplatz nimmt die Verwahrlosung ihren Lauf. Schuhe anziehen macht in der Soße keinen Sinn mehr, die Damen der Toilettenhäuschenreinigung sind sehr bemüht, die Jungs vom Radwaschservice schuften bis spät. Der Veranstalter schickt jedem eine SMS mit der Fahrzeit und Info wann das Rad abgeholt werden kann. Sogar warm duschen gabs noch für alle, was heute die Stimmung gerettet hat.
Auf dem Zeltplatz nimmt die Verwahrlosung ihren Lauf. Schuhe anziehen macht in der Soße keinen Sinn mehr, die Damen der Toilettenhäuschenreinigung sind sehr bemüht, die Jungs vom Radwaschservice schuften bis spät. Der Veranstalter schickt jedem eine SMS mit der Fahrzeit und Info wann das Rad abgeholt werden kann. Sogar warm duschen gabs noch für alle, was heute die Stimmung gerettet hat.
5. Etappe - Stage 5
So, nun hat uns das deutsche Wetter auch in Afrika eingeholt! Regen, Regen und nochmals Regen, es hat von gestern Abend bis heute Mittag geregnet und es war dabei so um die 10 Grad. Ich habe an einer Verpflegungsstelle auf Andreas gewartet und so gefroren das ich nichts trinken und nichts essen konnte vor zittern!. Zusätzlich gingen mir auch noch die Bremsbeläge aus und ich fuhr die letzten 60 Km praktisch ohne Bremse.
Die Strecke wäre bei schönem Wetter wohl wieder sehr schön zu fahren gewesen, viele Trails und super Ausblicke auf das Meer.
Ich schreibe den Bericht gerade aus dem Zelt, mit feuchten Kleidern und feuchtem Kissen und Decke :-(.
Wenn ich Glück habe bekomme noch zeitig mein Rad von den Waschjungs, das ich die Bremse repariere kann.
Hoffen wir mal morgen auf besseres Wetter.
Die Strecke wäre bei schönem Wetter wohl wieder sehr schön zu fahren gewesen, viele Trails und super Ausblicke auf das Meer.
Ich schreibe den Bericht gerade aus dem Zelt, mit feuchten Kleidern und feuchtem Kissen und Decke :-(.
Wenn ich Glück habe bekomme noch zeitig mein Rad von den Waschjungs, das ich die Bremse repariere kann.
Hoffen wir mal morgen auf besseres Wetter.
Donnerstag, 29. März 2012
Das war heute ein schöner Radl-Tag. Wir starten im Block H, wegen meinem Fehltag, eine 1/2 h nach den Ersten und mit je 10 min Abstand zu den nächsten Blöcken. Rolf hat uns am schnellen Beginn erst mal wieder von ganz hinten durchs halbe Feld nach vorne gefahren. Die Strecke hatte unterwegs alles was man zum MTB braucht und noch einiges mehr. Viel Abwechslung zwischen Piste und Trail, weite Felder nach der Ernte, Waldpassagen, Apfelplantagen, abgebranntes Buschland usw. Es gab mehrere Schiebepassagen, kaum fahrbare Abfahrten und immer mal wieder schön weichen Sandstrand in der Ebene. Nach der letzen Wasserstelle waren es nur noch 25 km mit ca. 500 hm. Der Sturm, natürlich von vorne, hat das zur Härteprüfung des Tages gemacht. Insgesamt eine schwere Etappe.
Heute abend ist es sehr nass, es regnet seit 3 h. Unsere Wäsche haben wir vorhin vom Miele-Waschservice abgeholt. Eigentlich eine tolle Einrichtung. Aber vorher war es sauberer und roch nicht schlechter. Ist jetzt auch egal, da ich die Sachen zum Trocknen vors Zelt gehängt habe. Morgen früh packen die vielen Helfer alles wieder ein, es geht zum nächsten Etappenort.
Heute abend ist es sehr nass, es regnet seit 3 h. Unsere Wäsche haben wir vorhin vom Miele-Waschservice abgeholt. Eigentlich eine tolle Einrichtung. Aber vorher war es sauberer und roch nicht schlechter. Ist jetzt auch egal, da ich die Sachen zum Trocknen vors Zelt gehängt habe. Morgen früh packen die vielen Helfer alles wieder ein, es geht zum nächsten Etappenort.
Fahrrad-Parkplatz
4. Etappe - Stage 4
Die vierte Etappe ist geschafft, das waren mal wieder 105 Km und 2600 Hm.
Einige Steigungen waren mal wieder nicht zu fahren, zu rollig oder zu viele Schieber ;-)
Die Strecke war wirklich schön heute, sehr abwechslungsreich und mit vielen Single-trails gespickt!
Die letzte Stunde war ein sehr starker und böiger Wind, mit Windstärken von 7 bis 9.
Ich habe heute mal die Verpflegung und eine Abfahrt gefilmt.
Einige Steigungen waren mal wieder nicht zu fahren, zu rollig oder zu viele Schieber ;-)
Die Strecke war wirklich schön heute, sehr abwechslungsreich und mit vielen Single-trails gespickt!
Die letzte Stunde war ein sehr starker und böiger Wind, mit Windstärken von 7 bis 9.
Ich habe heute mal die Verpflegung und eine Abfahrt gefilmt.
Mittwoch, 28. März 2012
4ter Tag
Gestern habe ich noch x-mal hin und her überlegt, ob ich heute überhaupt radln soll. Rolf ist den ganzen Tag mit mir gefahren. Das ging wunderbar.
Die Landschaft war teilweise öde, um so mehr macht's Spaß, wenn wir zusammen unterwegs sind.
Die Sonne hat uns heute Mittag ordentlich gegrillt. Gut geschmiert gibt es aber keine Brandschäden.
Wir sind unterwegs immer wieder mit Alain Prost gefahren (der echte). Besonders begeistert scheint er nicht, wenn er an jeder Wasserstelle als Ex-Rennfahrer angekündigt wird.
Die Landschaft war teilweise öde, um so mehr macht's Spaß, wenn wir zusammen unterwegs sind.
Die Sonne hat uns heute Mittag ordentlich gegrillt. Gut geschmiert gibt es aber keine Brandschäden.
Wir sind unterwegs immer wieder mit Alain Prost gefahren (der echte). Besonders begeistert scheint er nicht, wenn er an jeder Wasserstelle als Ex-Rennfahrer angekündigt wird.
3. Etappe - Stage 3
Zum Glück konnte Andreas heute wieder fahren, so konnten wir die 143 Km und 2900 Hm zu zweit genießen ;-)
Die Strecke war heute nicht so anspruchsvoll, hauptsächlich breite Schotterwege und Steppen-Pisten. Zwischen durch ging es immer wieder ins Gelände, mal wieder einen Berg überqueren. Auch eine richtige Flussdurchfahrt gab es, mit Wasser bis über die Knie.
Die Strecke war heute nicht so anspruchsvoll, hauptsächlich breite Schotterwege und Steppen-Pisten. Zwischen durch ging es immer wieder ins Gelände, mal wieder einen Berg überqueren. Auch eine richtige Flussdurchfahrt gab es, mit Wasser bis über die Knie.
Dienstag, 27. März 2012
2. Etappe - Stage 2
Heute bin ich ja alleine gefahren und habe die Strecke auch wirklich genossen.
Schön locker bei 140 - 150 Puls und das Feld von hinten aufgerollt!
Die Strecke war wieder mit sehr vielen Singletrails und Sandpisten gespickt.
Zur Belohnung bin ich heute mal auf einer Liste ganz vorne, "Individual Finishers" :-) und das bei einer Urlaubsausfahrt ;-)
Für die Fahrer gibt es eine "Driver-Zone" mit Ruhekissen und Entspannungsmusik.
Die Massage ist in der Schule von Robertsen, ein sehr hübscher Gebäudekomplex mit viel Grün.
Schön locker bei 140 - 150 Puls und das Feld von hinten aufgerollt!
Die Strecke war wieder mit sehr vielen Singletrails und Sandpisten gespickt.
Zur Belohnung bin ich heute mal auf einer Liste ganz vorne, "Individual Finishers" :-) und das bei einer Urlaubsausfahrt ;-)
Für die Fahrer gibt es eine "Driver-Zone" mit Ruhekissen und Entspannungsmusik.
Die Massage ist in der Schule von Robertsen, ein sehr hübscher Gebäudekomplex mit viel Grün.
Abonnieren
Kommentare (Atom)














