Wir starten in Drilon bei leichtem Regen und die Strecke ging schon nach ca. 10 km ins Gelände. Es standen gleich schöne harte steinige Waldauffahrten auf dem Programm. Ein Teil der Strecke war vom Regen in kleine Bachbette verwandelt worden, die wir dann mit viel Spaß hinauf fahren durften. Ein Teil war abgerutscht so dass die SSV und Quad's wieder einen anderen Weg fahren mussten.
Da Andreas von gestern noch genug hat und keine richtige Begeisterung für eine lange ziemlich Regenreiche Etappe aufbringen konnte, fuhren Wolfgang und ich den letzten Geländeteil der Strecke alleine. Ob das aber wirklich eine richtige Entscheidung war, bezweifeln wir immer noch. Die Geländeetappe war zwar hart, aber bei reichlich Sonnenschein und tollen Aussichten auf das albanische Bergland lies die Zeit für uns wie im Flug und fast ohne Anstrengung vergehen.
Andreas musste ca. 120 km auf albanischen Landstraßen fahren und das ist bestimmt nicht weniger angsterregend oder gefährlich.
Hier noch einige Bilder vom dritten Tag:
Tolle Auffahrten im Wald von Albanien
Wo ist der rechte Weg
Tiefe Wasserlöcher haben wir jeden Tag
Das Bergland von Albanien
Die Sonne lacht




