Dienstag, 15. Mai 2018

Tag 2

Heute hatten eine schwere Etappe von Sarande nach Drilon mit vier harten Geländeeinheiten. Der Strecke führte uns diesmal sogar durch das nördliche Griechenland und wir hatten bei einer Deutsch-Griechin die Mittagspause. Durch den Regen der letzten Wochen waren die Bergpfade und Wege die wir fuhren ziemlich aufgeweicht und einige Hindernisse lagen auf den Wegen. An einer Stelle im Wald lag ein großer Baum auf dem Weg, den wir mit unseren Motorrädern noch ganz gut überqueren konnten. Doch für die SSV und Quad's, also die Vierradfraktion hatte es da ziemlich schwer, die haben mit einer kleinen Säge an dem 30 cm Baumstamm gearbeitet als wir vorbei kamen.
Nach ca. 260 km kam dann eine Flussdurchfahrt, die man mit einem Umweg von ca. 30 km auch umfahren konnte, was wahre Männer natürlich nicht machen.
Also haben wir erst mal eine Probedurchquerung per Fuß gemacht und einen einigermaßen brauchbaren Weg gesucht. Der Fluss war durch den vielen Regen der letzten Wochen ziemlich voll und hatte auch eine starke Strömung, aber mit vereinten Kräften und einer geschickten Wegwahl wurde alle drei Maschinen durch die "reisenden Fluten" gebracht.
Nach diesem Abenteuer setzten wir unsere Fahrt fort und dachten wir hätten das meiste geschafft, doch es kamen noch eine ca. 40 km Geländefahrt, die dann doch etwas länger dauerte. Zum Schluss kam ging noch eine 65 km Teerstraße und die Sonne ging so ganz langsam am Horizont unter, was bedeutete dass wir wieder erst um ca. 8 Uhr im Hotel ankamen.

Hier noch einige Bilder vom zweiten Tag:

 Start am Hotel

Auf dem Weg nach Griechenland

Wann kommt das Essen

und wo ist der Wein

Dort der orangene Punkt ist Andreas und da müssen wir hin

 Die letzte Maschine muss noch geholt werden

Dort müssen wir durch

 Nur noch ruhige See zu durchqueren

 Geschafft alle auf der anderen Seite

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