Nach ca. 260 km kam dann eine Flussdurchfahrt, die man mit einem Umweg von ca. 30 km auch umfahren konnte, was wahre Männer natürlich nicht machen.
Also haben wir erst mal eine Probedurchquerung per Fuß gemacht und einen einigermaßen brauchbaren Weg gesucht. Der Fluss war durch den vielen Regen der letzten Wochen ziemlich voll und hatte auch eine starke Strömung, aber mit vereinten Kräften und einer geschickten Wegwahl wurde alle drei Maschinen durch die "reisenden Fluten" gebracht.
Nach diesem Abenteuer setzten wir unsere Fahrt fort und dachten wir hätten das meiste geschafft, doch es kamen noch eine ca. 40 km Geländefahrt, die dann doch etwas länger dauerte. Zum Schluss kam ging noch eine 65 km Teerstraße und die Sonne ging so ganz langsam am Horizont unter, was bedeutete dass wir wieder erst um ca. 8 Uhr im Hotel ankamen.
Hier noch einige Bilder vom zweiten Tag:
Start am Hotel
Auf dem Weg nach Griechenland
Wann kommt das Essen
und wo ist der Wein
Dort der orangene Punkt ist Andreas und da müssen wir hin
Die letzte Maschine muss noch geholt werden
Dort müssen wir durch
Nur noch ruhige See zu durchqueren
Geschafft alle auf der anderen Seite
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