Montag, 14. Mai 2018

Tag 1

Heute hatten wir einen ruhigeren Tag, nur 360 km mit längeren Asphaltpassagen und ich nehme mir etwas Zeit zum Schreiben.

Ankunft und Überfahrt
Der Flug verlief ohne Probleme und wir trafen im Flieger noch Wolfgang Jescke, einen Enduro-Bekannten von Andreas, der auch die Illyria Raid mitfährt.
In Bari angekommen übernahmen wir unsere Mopeds von Kini und hatten ein kurzes "Briefing". Danach ging es zur italienischen Fährstation um schnell auf die Fähre zu kommen, Auffahrende sollt 23 Uhr sein. Leider hatten die Leute der Fährgesellschaft vergessen unsere Tickets zu drucken, was dazu führte, dass Andreas und ich um 22:55 unsere Tickets in den Händen hatten. Nur noch Klaus und Gabi (Kini) waren hinter uns und wir fuhren mit leicht erhöhter Geschwindigkeit zur Fähre um noch einzuschiffen!
Um 0:30 legte die Fähre dann endlich am Hafen von Bari ab, wir hätten uns also nicht ganz so beeilen müssen.

 Die Bar der Fähre :-)

Tag 1
Das waren 320km mit super langen Geländestücken, gegen Ende noch gespickt mit einer Abfahrt an einem reisenden Bergbach. Wir haben, wie von der Rallyleitung empfohlen, die erste Geländereinheit ausgelassen. Diese Etappe war loser Schlamm, der durch den Regen der letzten Wochen kaum befahrbar war.
Auch die folgenden Gelände-Etappen waren war lang, nass und hart. Auch die Abfahrt durch den Bergbach war am Ende noch mal eine Viecherei.
Diesen mussten wir mindestens 10 mal durchqueren, mit wirklich haarsträubenden Aktionen. Dabei halfen wir noch zwei KTM 950er Fahrern durch das Bachbett.
Der erste Tag war also wirklich richtig lang und hart, wir dachten schon es kann nicht viel härter werden ;-).

Hier noch einige Bilder vom ersten Tag:

Auch Brückentest standen auf dem Programm ;-)

 Schöne Auffahrt mit tollem Panorama



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