Sonntag, 21. Mai 2017

Der erste Tag

Die Veranstalter haben eine harte Strecke versprochen und Wort gehalten.
Es ging zwar doch ca. 140 km Straße oder Sträßchen, die restlichen 200 km hatten es aber in sich. Viele ausgefahrene Schotterwege, dann ging es wieder durch Moor ähnliches Gebiet um dann in eine Hochgebirgslandschaft  zu wechsel. Da wir unserem Raodbook (also der Streckenbeschreibung) nicht genau gefolgt sind, durften wir noch eine extra harte Geländeeinheit fahren.
Nach einer Ortschaft sind wir falsch abgebogen und einen recht steilen Trail hoch, um uns dann in einem Wäldchen zu verfahren. Eine alte Bäuerin und ein Schafhirte zeigten uns dann aber einen Pfad, der über eine steile und nasse Wiese wieder zum richtig Weg führte.
Zum Glück nutzen wir das Roadbook und noch zusätzlich eine Navigationssoftware auf dem Handy von Andreas, sonst hätten wir uns heute noch öfter verfahren.
So nun noch einige Bilder und dann ab in die Kiste um für die morgige Strecke von 280 km und wieder so 2000 Hm fit zu sein.

 Erste PiPa, so sahen die Wege am Anfang der Tour aus.

 Dann mussten wir bis an die Grenze halt auf Asphalt fahren.

 Ein richtiger Grenzübergang, Kroatien nach Bosnien mit Passkontrolle usw.

 Kleine Pause an einem Stausee, der Wirt war etwas überlastet.

 Abenteuerliche Hängebrücke über den Stausee.

 Ortsdurchfahrt, man muss immer auf Traktoren und Autos aufpassen.

 Verfahren, aber schön.

 Wo geht es wieder zur richten Strecke?

Die Strecke gefunden, aber auf ca. 1700 Meter ist die Sicht doch etwas begrenzt.

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