Mittwoch, 24. Mai 2017

Der vierte Tag

Dieser Tag war für mich bis jetzt die härtste Tour, aber nicht wegen dem Offroad-Teil sonder wegen des langen Straßenabschnittes den wir fahren mussten.
In Tirana fing alles noch sonnig und warm an. Durch die sehr schwere und lange Tour am Vortag wurde das Briefing auf den Morgen 8 Uhr verlegt, wodurch sich die Startzeit auf ca. 9:30 Uhr verschob. Der erste Teil der Strecke war wieder fantastisch, viele harte Schotterwege und dann aber auch schlammige ausgefahrene Feldwege. Oben in den Bergen angekommen wurden uns wieder tolle Ausblicke in die albanische Bergwelt geboten. Doch dann fing es an zu regnen und die Wege verwandelten sich in Rutschbahnen und ausgedehnte Moorbäder wurden uns geboten ;-) Auch schöne tiefe Schlammwasser-Durchfahrten brachten unsere Kleidung an ihre Grenzen. Als wir dann endlich zum Pausenpunkt kamen, regnete es so stark  das wir das Wasser in den Stiefel hatten. Die Veranstalter rieten dann von einer Weiterfahrt der Geländeeinheit ab und empfahlen die Straße bis zur Grenze zu fahren.
Wir fuhren also die "Straße", zwar geteert doch mit Löchern gespickt. Der Regen machte die Straße recht glatt und die albanischen Autofahrer legen die Verkehrsregeln recht willkürlich aus. Als wir dann nach einer gefühlten Ewigkeit das Hotel erreichten, waren wir froh heil und ohne Schaden angekommen zu sein.
Ich hoffe das es morgen wieder besser wird.

Nun noch die Bilder des Tages: muss ich nachliefern, die Verbindung ist sehr schlecht!

Hier nun die Bilder:

Morgens war die Welt noch in Ordnung (trocken)


Bizarre Steinlandschaften in Mazedonien.

Frisch geboren

Ausblicke.







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