Der erste Berg war doch schon recht anspruchsvoll, nasse und rutschige Schotterwege bis zum abwinken. Dann tiefe Schlammpassagen, um dann wieder auf nassen Schotterwege bergab zu fahren.
Die Strecke ging dann durch enge Täler bis zur Grenze nach Montenegro. Von dort ging es dann zu einem Stausee und dann durch viele wilde Tunnels auf eine Hochebene hinauf. Dort fing dann der 80 Km lange neuerliche Geländeteil an.
Heute war wieder alles geboten, nur die Sonne hat uns wieder im Stich gelassen.
Mal sehen was morgen kommt, 320 Km bis nach Tirana in Albanien.
Nun noch einige Bilder des Tages ;-)
Unsere fleißigen Helfer von Kini.
SSV beim Start.
Grenze zu Bosnien
Fantastisch Landschaften
Wo geht's lang?
Am Zielort angekommen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen